Ich halte mich mit derartigen Aussagen eher zurück – aber ich glaube es ist das beste Buch, das ich je gelesen habe.
Es erzählt die Geschichte von Mack, der seinen Kindern ein sehr liebevoller Vater ist. Von seiner Kindheit geprägt, erfährt er das Leben jedoch als sehr trist und trübe. In den Jahren, nachdem eines seiner Kinder einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist, nimmt dies noch stärker zu.
Der Großteil der Geschichte erzählt jedoch von Geborgenheit und Vertrauen in den Gott, der trotz allem versessen in uns ist, und selbst aus den schlimmsten Begebenheiten schöpft, um unsere Augen und Sinne für die einfachste und festeste Liebe zu öffnen, die es gibt und das Leben wirklich zum Leben macht. Der Gott, den Religion allein schon wegen ihrer Existenz fast völlig verfehlt.



