Ein Gott der das Meer teilt

Wenn bei dir Lahme wieder geh’n,
Taube hörn und Blinde seh’n,
bin ich gewiss, dass alles möglich ist.
Wenn du zerbrochene Herzen heilst
und aus der Sklaverei befreist,
kein Zweifel mehr, dass alles möglich ist.

Gott der Wunder, du bist hier,
und ich weiß tief in mir:

Bei einem Gott, der das Meer teilt,
da ist immer ein Weg.
Da ist immer noch Hoffnung,
wenn’s scheinbar nicht weitergeht.
Ein Gott, der das Meer teilt,
kommt nicht zu spät.
Da ist immer noch Hoffnung,
mein Gott bahnt immer einen Weg,
bahnt immer einen Weg.

Keiner glaubte mehr daran,
dass ihn ein Wunder retten kann,
denn er lag vier Tage schon im Grab.
Doch du riefst: „Lazarus, steh auf,
komm aus deiner Höhle raus.“
Und wenn du sprichst, werden Wunder wahr.

Bei einem Gott, der das Meer teilt,
da ist immer ein Weg.
Da ist immer noch Hoffnung,
wenn’s scheinbar nicht weitergeht.
Ein Gott, der das Meer teilt,
kommt nicht zu spät.
Da ist immer noch Hoffnung,
mein Gott bahnt immer einen Weg,
bahnt immer einen Weg.

Unmöglich ist keine Option.
Unmöglich ist keine Option.

Mein Gott regiert!
Er ist immer noch auf dem Thron,
und Ausweglosigkeit
ist immer noch keine Option.

Bei einem Gott, der das Meer teilt,
da ist immer ein Weg.
Da ist immer noch Hoffnung,
wenn’s scheinbar nicht weitergeht.
Ein Gott, der das Meer teilt,
kommt nicht zu spät.
Da ist immer noch Hoffnung,
mein Gott bahnt immer einen Weg,
bahnt immer einen Weg.

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